Frei nach Karl Valentin „Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger“ – der MV Breitenau wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und schöne Feiertage – in Ruhe im Kreise ihrer Familie und Lieben!

(HaMa)
Eine kleine Nachlese zum Herbstkonzert 2022.
Wer kann sich noch an das Ergebnis des Eröffnungsspiels der Fußball-WM am darauffolgenden Sonntag erinnern?
Ich denke, dass die Erinnerung an das Herbstkonzert vom 19.11.2022 noch frischer und vor allem lebhafter im Gedächtnis verblieben ist und vor allem noch nachhallt.
Wahrscheinlich das beste Konzert, mit den besten Jung- und Alt-Musikern und dem wahrscheinlich besten Publikum. Zumindest letzteres wird der Wahrheit sehr nahe kommen. Nach einer Reihe von Absagen von Konzerten konnten wir endlich wieder im Steinfeldzentrum ein Herbstkonzert vor echtem Publikum und ohne Restriktionen zum Besten geben. „Applaus ist der eigentliche Lohn eines jeden Musikers“, heißt es. Und diese Belohnung durfte sich diesmal nicht nur der MVB selbst, sondern auch das Junior-Brass-Ensemble der Franz Schubert Regionalmusikschule sprichwörtlich abholen.

Es war ein recht vielseitiges Programm, wobei die jungen Musiker unter der musikalischen Leitung von Martin Ferstl den Eröffnungsteil übernommen haben. Mit mehr als 30 Jungmusikern und junggebliebenen Musikern wurden doch recht anspruchsvolle Stücke, wie z.B. „Phantom der Oper“ oder „Smoke on the Water“ dargeboten. „My heart will go on“ war für dagegen für Fans von DiCaprio und Winslet ein Ohrenschmaus mit Gänsehaut-Effekt.
Zwei junge Musikerinnen hatten an diesem Tag das wohl längste Programm. Nadine und Sophie haben das Konzert mit der Jugend im Querflöten-Register begonnen, sind anschließend gleich „sitzengeblieben“ und haben das Konzert mit dem MVB bis zum Abschlussstück weitergespielt. Es war ihre Premiere im MVB und wir hoffen, sie im kommenden Jahr als neue Mitglieder im MVB zu begrüßen zu dürfen.
Mein persönliches Lieblingsstück im ersten Teil war „1492 – Conquest of Paradise“, damals hatte Columbus wohl mit anderen Schwierigkeiten und Krankheiten zu kämpfen als wir ~530 Jahre später. Ein Medley von Peter Alexander erinnerte zumindest die ältere Generation an die scheinbar unbeschwerten Jahrzehnte der Nachkriegszeit, wo durch seine Musik einige Probleme „in kleinen Kneipen“ temporär verschwanden.
Durch das Programm führte in gewohnter Weise Thomas Maldet. An die pandemiebedingte Konzertpause der letzten Jahre erinnerte kaum etwas, obgleich er doch gelegentlich auf die letzten Jahre Bezug nehmen musste. Ob er seine persönliche Challenge „Pro gesagtem Corona-Wort, ein Medizin-Achterl“ umgesetzt hat, können wohl nur die Nachtschwärmer berichten, von denen es bis in die frühen Sonntagsstunden doch einige gegeben haben sollte.

Einen Stau gibt es nicht nur täglich auf der Südosttangente, auch im Musikverein haben sich einige Ehrungen und Auszeichnungen angestaut. Um die Leistungen der Kollegen gebührend in Szene zu setzen, muss auch der Rahmen passen. Dafür bot sich eher das Herbstkonzert als ein Nebenraum im Probenlokal an. Es waren querfeldein beinahe fast alle Abzeichenkategorien zu verteilen.

Den Ausgezeichneten durften wir auch mit der darauffolgenden „Glückwunsch-Polka“ gratulieren und hoffen auf weitere „ausgezeichnete“ Jahre mit und rund um den Verein. „Star Wars“ war wohl das Highlight im zweiten Teil des Konzerts, dem mussten und wollten wir mit „We are the World“ ein thematisches Gegenüber darstellen, denn dies ist aktueller und wichtiger denn je.

Der bisherigen Tradition folgend war der Breitenauer Bürgermarsch im Zugabeblock das Abschlussstück des Herbstkonzertes und „läutete“ quasi den Übergang in die musikalisch besinnliche Adventszeit ein.
Die Antwort zur Eingangsfrage liefere ich noch nach: Katar gegen Ecuador endete 0:2.
(HaMa / LuMa)
Noch vor wenigen Tagen herrschten spätsommerliche Temperaturen in den Niederungen im Steinfeld – pünktlich mit November gesellt sich zum Nebel auch eine etwas niedrigere Temperatur.
Mit dieser wohl dem Anlass entsprechenden Stimmung hat der MV Breitenau am Allerheiligen-Tag die kirchlichen Totengedenken in Breitenau und Schwarzau musikalisch umrahmt.
Traditionell ergreifen Pfarrer und Bürgermeisterin in Schwarzau auch die Möglichkeit einer kurzen Ansprache. Wenn in den vorherigen Jahren quasi die räumliche Distanz bzw. die historische Ferne von Kriegen im Mittelpunkt stand, stand heute die leider aktuelle und leider auch nahe kriegerische Auseinandersetzung in Ost-Europa im Fokus, sowie Unfallgefahren und plötzliche Erkrankungen, welche auf uns alle einen gravierenden Einschnitt haben können.
Obwohl das Musikstück „Ich hatt‘ einen Kameraden“ eigentlich einen militärischen Hintergrund hat bzw. hatte, könnte man es „heute“ auch als Verlust bzw. Andenken an liebe Verstorbene interpretieren … „Als wär’s ein Stück von mir“ … eine Erinnerung bzw. ein Nachruf.
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(HaMa)


War es wirklich wunderbar?
Breitenau, 10.09.2022
Da im Jahr 2022 leider die Breitenauer Wiesn kurzfristig vom Co-Veranstalter abgesagt werden musste, haben wir vom MV Breitenau ein Notprogramm ins Leben gerufen, welches vielleicht die Chance hat vom Provisorium zum Fixpunkt zu werden.
Einen „Dämmerschoppen im Spätsommer“ gab es bisher nicht – Unter dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung“ wagten wir dieses kurzfristig eingeplante Fest. Das Wetter kann man maximal prognostizieren – zuletzt war war selbst diese ein Lotteriespiel – aber den guten Besuch der Breitenauer Bevölkerung, der Musibären und Freunde aus der Umgebung kann man quasi als fix ansehen. Auch das Wetter hatte es gut mit uns gemeint, zwar hatte es tagsüber noch geregnet und ein leichter Wind sorgte später dafür, dass die musikalischen Klänge weitergetragen wurden.

Helmut „Wunderbar“ Maier, 1. Flügelhornist, Bürgermeister und an diesem Tag unsere Gesangs- und Moderatorenstimme führte auf gesellige Art und Weise durch den Nachmittag und Abend.
Wie so oft waren manche böhmische Polka- und Walzerstücke vom Titel her ein eher Zungenbrecher, melodisch passten diese aber gut zum Rahmen des Tages. Helmut hat auf wunderbare Weise unsere, aus seiner Sicht wunderbar vorgetragenen Stücke kommentiert, aber auch angekündigt und damit die Erwartung sowie die Fokussierung auf Solo/Soli-Stellen gesteigert.

Mit den letzten Sonnenstrahlen verabschiedete sich auch langsam unser musikalischer Ansatz – mit dem Rainer-Marsch und der Slavonicka Polka wurde der Dämmerschoppen musikalisch abgeschlossen. Die „Weinkost“ wurde aber erst Stunden später geschlossen, denn die Gäste genossen den AfterDämmerschoppen bis in die Nacht hinein.

Genau so soll es sein und wie eingangs erwähnt, wenn Stimmung / Kleidung / Gesell(ig)schaft passt kann ein Lüftchen oder ein kleiner Schauer dem nichts anhaben. Gemäß der Medien und Berichte müssen wir uns sowieso an andere Temperaturen, wie eben diese an diesem Abend gewöhnen, aber im Vergleich zu den Vorjahren ist das Zusammenrücken wieder erlaubt, ich persönlich meine sogar notwendiger denn je.
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HaMa
Der Schulstart und auch der Musikschulstart steht kurz bevor, dennoch möchte ich einen kleinen Rückblick auf die Sommerferien werfen.
Am 04.August 2022 gab es DIE große Bühne für 36 hoffentlich künftige Jungmusiker im MV Breitenau. Im Rahmen des „Breitenauer Ferienspiels“ veranstaltete der MVB einen Tag für und mit der musikalischen Zukunft.
Wir waren schon im Vorfeld von dem regen Interesse positiv überrascht, somit galt es die Erwartungshaltungen zu treffen, das Interesse an Musik und Instrumenten weiter zu fördern, aber vor allem das MITEINANDER von Groß und Klein, Alt und Jung greifbar(er) zu machen.

Einige der Kinder hatten schon erste musikalische Schritte hinter sich, waren / sind somit schon eifrig in Musikschulen am Musizieren. Für andere Kinder war es quasi der erste Kontakt um sich ggf. ein Bild von dem künftigen Instrument und Hobby zu machen. Wir denken, dass das Programm wahrlich vollgepackt war – war es das Bemalen von Musibär-T-Shirts, das Vorstellen und Probieren der Instrumente, das erste Marschieren oder der krönende Abschluss in Form eines kleines Konzertes.

MVB-Kollegen, Eltern und auch Bgm. Helmut Maier konnten sich von den ersten musikalischen Schritten überzeugen.

Ein sommerlicher Tag mit vielen Aktivitäten erfordert auch Energie, daher standen in den Pausen gemeinsames Pizza-Essen, Obst und Kuchen am kulinarischen Programm.
Ich muss kein großer Mathematiker sein, aber den aktuell 36 aktiven Musikern im Verein würde 36 Nachfolger gut tun.
Liebe Kinder – Bleibt dran, sucht den Kontakt zum MVB, besucht uns bei den Ausrückungen.
Für Fragen, Anregungen in diesem Bereich stehen unsere Jugendreferenten gerne zur Verfügung!
Und natürlich, alles Gute für den Schulstart!
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Hama
„Wir sind Braut und Bräutigam“
Angelehnt an eine deutschen Tageszeitung, welche sich und quasi eine ganze Nation einst mit der Papstwahl identifizierte, dürfen auch wir uns mit dem MVB-Brautpaar identifizieren.
Bevor es aber so weit war, war die Anreise der Weg zum Ziel. Warum auch immer drehte unser Bus im Kreisverkehr vor der Autobahnauffahrt eine Ehrenrunde, wohl als Test ob wir alle „folgen“ können.
Richtig kalibriert ging es rauf auf die A2, bei Baden ab ins Helenental, rauf auf die Außenringautobahn und wieder abgefahren bei Altlengbach. Bevor die Frage gestellt wird, falle ich gleich mit der Antwort quasi mit der Tür ins Haus. Altlengbach liegt +/- in der Mitte der Strecke Breitenau – Melk.
Eigentlich ein optimales Wetter für eine Hochzeitfeier im Freien, nicht zu kalt, zu nass und nicht zu heiß. In einer kleinen und stilvollen Feier haben sich Obfrau Jennifer Ruiß und Kapellmeister Christoph Berger das Ja-Wort gegeben.
Kaum haben wir uns von der Anrede „Obmann“ auf „Obfrau“ umgewöhnt, müssen wir schon wieder die Anrede anpassen, denn aus Jennifer Ruiß wurde Jennifer Berger.
Wir wünschen dem jungen Paar alles Gute und Liebe, viele gemeinsame und musikalische Jahre und weiterhin ein gutes Zusammenspiel als Taktgeber im Verein.
Beruflich sind die beiden derzeit öfters mit einer geographischen Trennung (Melk, Breitenau) konfrontiert, aber auch hier helfen die neuen Medien und Kommunikationspfade das „new normal“ zum „normal“ werden zu lassen … andererseits Altlengbach liegt auf der Streckenhälfte ![]()
Unser Erscheinen war keine große Überraschung, das Mitwirken einer Abordnung des #MusikvereinKilb schon etwas mehr, daher wechselten wir uns hinsichtlich der musikalischen Begleitung der Agape gegenseitig ab bzw. musizierten auch einige Stücke gemeinsam. Es folgte ein geselliger Nachmittag in Altlengbach, wo wir auch das eine oder andere lernen durften.
Dass unser Durchschnittalter steigt ist noch kein Grund, dass wir nicht lernfähig bzw. nicht mehr beweglich sind. Das rhythmische und choreographische Mitklatschen der „Kilber“ haben wir versucht zu spiegeln – ja, noch in der Anfängerstufe, aber beim nächsten Mal klatschen wir gemeinsam auf höherem Level ![]()
Manche würden sich über ein Meet’n’Greet mit Ed Sheeran freuen – wir hatten offensichtlich ein Meet’n’Greet & Zusammenspielen, wie in den Bildern ersichtlich ist, oder nicht?
Am späteren Nachmittag ging es heimwärts, ohne Ehrenrunde im Kreisverkehr sind wir sicher und pünktlich wieder heimgekehrt.
Danke für die Einladung und die Möglichkeit der Teilnahme an diesen großen Tag für euch.
Wer sich als nächster im Verein „traut“ ist ein andere Frage …
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(HaMa)

Schwarzau, So., 16. Juni 2022
Hafen-Rundfahrt auf der Alster vs. Häfn‘-Rundgang in Schwarzau
Ersteres habe ich einige Male in Hamburg genossen und zweiteres heute, nach einigen Jahren wieder in Schwarzau.
Obwohl sich das Schuljahr dem Ende neigt, ein paar Infos dem MVB-Bildungsauftrag folgend.
Was ist Fronleichnam?
Korrekt, ein Feiertag in Österreich, der stets auf den Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag, der seinerseits der erste Sonntag nach Pfingsten ist fällt – bei all der Variabilität des Osterfestes kann Fronleichnam zwischen 21.Mai und 24. Juni fallen – heuer eben auf den 16. Juni.
Abgeleitet vom lateinischen „corpus christi“ durchwanderte der Begriff die mittelhochdeutsche Sprache „vron“ (des Herrn) und „lichnam“ (Leib) und landete im „Heute“ bei „Fronleichnam„. Gefeiert wird die leibliche Gegenwart Jesu Christi durch das Sakrament der Eucharistie. Im Mittelpunkt der Fronleichnamsfeierlichkeiten bzw. der Prozession ist die vom Pfarrer getragene Monstranz, welche den Leib Christi symbolisiert – in Schwarzau von Pater Martin Glechner.
Bei bestem Prozessionswetter startete der Rundgang bei der Pfarrkirche in Schwarzau, führte durch den Park des Schlosses Schwarzau (aktuell als Justizhaftanstalt verwendet), beim Haus des ehemaligen Gemeindearztes vorbei , über die Schwarzabrücke wieder zurück zur Pfarrkirche.
Es war eine Mischung aus Prozessionsmärschen, Fürbitten und kirchlichen Gesängen, welche die Prozession feierlich umrahmten – die Optik frischten eine Reihe von Kindern auf, die zahlreiche Blütenblätter streuten und somit den Rundgang noch bunter ausprägten.
Abgerundet wurde Fronleichnam in Schwarzau durch die Agape im Pfarrhof der Pfarrkirche.
Für kommendes Jahr wird eine „Streckenänderung“ angedacht – ich persönlich hoffe, dass der Zwischenstopp im historischen Schlosspark weiterhin auf der Roadmap bleibt.
Danke für das Beibehalten dieser Tradition!
Die anstrengendsten und längsten Touren gab es einst in Walpersbach, woran sich auch heute noch einige „ältere“ Semester im Verein erinnern konnten.
BTW – für alle jene, die an den Geheimnissen hinter „Area 51“ interessiert sind, heute nicht an der Prozession teilgenommen haben, denen möchte ich die Prozession im Jahr 2023 nahelegen ![]()
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(HaMa)



„Gut is gangen, nix is gschehn – auch beim 2. Fällen ist nichts passiert.“
Am Sonntag 12.06.2022 herrschte ein atypischen Treiben im Kindergarten. Eine Ansammlung etwas älterer Semester als gewöhnlich traf sich ein um eine Feldmesse im Rahmen des Gemeindekirtags abzuhalten.
Mit Marschmusik starteten Gemeindevertretung, Feuerwehr und Musikverein im Mittelort. In der Manier eines Hop-On / Hop-Off Busses wurde bei der Kirche noch Pater Martin samt Ministranten in den Tross in Richtung Kindergarten aufgenommen. Nach einer erstmals seit 2020 wieder feierlich abgehaltenen Feldmesse ging es zurück in den Park in Breitenau. Auch den Zuschauern im „oberen “ Rang (Anm. Störche auf der Kirche) wurde ein Blick gewürdigt oder war es eher umgekehrt?
Gestärkt nach der obligatorischen Würstel-Jause startete auch der Frühschoppen. Trotz Vatertag und besten Wettern fanden sich doch zahlreiche Personen im Park ein.
Ich denke man war auch wieder „hungrig“ die Gesichter wieder zu sehen bzw. wieder zu erkennen. Durch Programm führte routiniert Obfrau-Stv. Martin Kratochvil, der auch die Chance nutzte einige Gratulationen nachzuholen bzw. die Gratulanten hoch leben zu lassen – Mit Gesangseinlagen dankten wir aber auch für diverse „Stärkungen“.
Eigentlich haben wir das Singen nicht verlernt, doch bei einem (für viele neuen) Lied fiel eine gewisse Textunsicherheit, aber auch eine ungünstig gewählte Tonlage auf. Die Anzahl jener, die einen Tonumfang ala Ivan Rebroff haben ist eher überschaubar, aber genau für unser gesangliches Hoppala gab es den meisten Applaus – auch das zeichnet ein tolles Publikum aus.
Intern wurde schon vereinbart, dass neben den musikalischen Proben auch eine Gesangsprobe sinnvoll wäre ![]()
„Treibt die Gänse raus“, „Hoch Tirol“ und „Die Vogelwiese“ waren dann wieder in der richtigen Ton- und Stimmungslage bei uns und auch beim Publikum.
Der Hauptdarsteller des Sonntags war der Kirtagbaum. Wie es sich gehört, via Los verlost und von der kleinen Glücksfee wurde die Fam. Fasching als Gewinner gezogen. Zumindest in der Fasangasse wird dieser Baum für Erwärmung sorgen.
Nochmals Danke an die Fam. Kratochvil für die Baumspende 2020/2022, der Baumfäller Gruppe, und auch Dank an die Fam. Binder den passenden Baum für 2023 zu suchen!
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(HaMa)

Rückblick – Kirtagbaumaufstellen 2022
Der Hauptdarsteller dieses Nachmittags, wie immer „der schönste und größte Baum des Jahres“, durfte wahrlich über sich hinauswachsen.
Da in den Vorjahren selbst rund um Bäumen größere Ansammlungen untersagt waren, wurde das Fällen des Kirtagbaumes 2020 eben im Mai 2022 nachgeholt.
Wie die Bilder beweisen, wurde der(!) Baum noch aufgefunden, die Werkzeuge waren einsatzbereit und die Partie der Holzfäller haben auch nichts verlernt. Nachgeholt wurde auch das traditionelle Kirtagbaumaufstellen am Sa. 28.05.2022 in der Parkanlage in Breitenau.
Bei atypisch gutem Wetter fanden sich neben einigen Musikanten auch zahlreichen Personen aus und rund um Breitenau im Park ein.
Die wahren Champions des Abend waren nicht jene im Fussballendspiel in Paris, sondern jene, die den Baum bis in die Morgenstunden des darauffolgenden Sonntag bewachten / hüteten / umarmten / sicherten.
Danken für die Baumspende dürfen wir diesmal der Familie unseres „Altobmanns“ und derzeitigen Obfau-Stv. Martin Kratochvil. Nicht unerwähnt lassen und danken wollen wir auch der Fa. Duskanich und der Freiwilligen Feuerwehr Breitenau für die Unterstützung beim Aufstellen und Sichern.

(HaMa)
Ja, es war in der Tat anders als in den letzten Jahren und noch unterschiedlicher zu den Jahren zuvor. Da in den vergangenen beiden Jahren eher Elefanten in verschiedenen Größen im Mittelpunkt standen, durften und wollten wir in diesem Jahr wieder aus „unseren Gehegen“ ausbrechen um am 1. Mai zu musizieren.
Ganz klappte es mit dem Weckruf noch nicht, aber mit einer etwas längeren Bettruhephase starteten wir mit einem Mai-Ständchen und einem Frühschoppen im SFZ Breitenau in den Tag. Eine solche Bettruhe war einem Bläserquartett und vor allem unserem Bürgermeister Helmut Maier nicht gegönnt. Das traditionelle „Mailüftler beim Bürgermeister“ kurz nach Sonnenaufgang durfte nicht fehlen.
Da wir den Weckruf und den Marsch durch Breitenau zumindest noch immer in unseren Köpfen hatten, war der Frühschoppen eine Art virtueller Marsch durch Breitenau. Helmut Maier hat seine Moderation des Frühschoppens mit einem virtuellen Marsch durch Breitenau verbunden – natürlich in Nettozeit, d.h. die reine Spielzeit zwischen und bei den Stationen. Die gesellschaftlich wichtigen Phasen des „Ausruhens“ und „Kräftetankens“ haben wir ausgespart. Somit konnten sich auch die Gäste des Frühschoppens vorstellen wo, wann, wie der MVB normalerweise an einem 1.Mai unterwegs ist.
Für uns und auch hoffentlich für die Gäste des Familienfestes war es eine willkommene Abwechselung und ein Aufwärmen für die nächsten Veranstaltungen in Breitenau bzw. jenes des MVBs.
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HaMa











